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	<title>Iris Preuß-Buchholz</title>
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	<description>Ihre Landtagsabgeordnete aus Solingen</description>
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		<title>Schulnoten in Klasse 3 nicht mehr zwingend</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:53:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Schulpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich der Änderung der Ausbildungsordnung für die Grundschule in der heutigen Sitzung des Ausschusses für Schule und Weiterbildung erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Renate Hendricks: „Ab sofort haben alle Grundschulen in Nordrhein-Westfalen nach einem entsprechenden Beschluss der jeweiligen Schulkonferenz die Möglichkeit, bis einschließlich der 3. Klasse in den Zeugnissen auf Ziffernoten zu verzichten. Damit werden die positiven Ergebnisse des Schulversuchs ‚Leistungsbewertung ohne Ziffernzeugnisse‘ in landesweite Praxis umgesetzt. Bei der beschlossenen Änderung handelt es sich nicht um eine Verpflichtung der Grundschulen zu einem Verzicht auf Ziffernoten; vielmehr wird die Entscheidungskompetenz über die Leistungsbewertung, im Sinne der Leitidee eigenverantwortlicher Schulen, auf die Schulkonferenz als oberstes Mitwirkungsgremium übertragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Änderung der Ausbildungsordnung für die Grundschule in der heutigen Sitzung des Ausschusses für Schule und Weiterbildung erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Renate Hendricks: „Ab sofort haben alle Grundschulen in Nordrhein-Westfalen nach einem entsprechenden Beschluss der jeweiligen Schulkonferenz die Möglichkeit, bis einschließlich der 3. Klasse in den Zeugnissen auf Ziffernoten zu verzichten. Damit werden die positiven Ergebnisse des Schulversuchs ‚Leistungsbewertung ohne Ziffernzeugnisse‘ in landesweite Praxis umgesetzt. Bei der beschlossenen Änderung handelt es sich nicht um eine Verpflichtung der Grundschulen zu einem Verzicht auf Ziffernoten; vielmehr wird die Entscheidungskompetenz über die Leistungsbewertung, im Sinne der Leitidee eigenverantwortlicher Schulen, auf die Schulkonferenz als oberstes Mitwirkungsgremium übertragen.</p>
<p>Wir freuen uns, dass die Schulen des Schulversuchs ihre erfolgreiche Praxis fortführen können und nun auch weitere Schulen von den Vorteilen der Leistungsbewertungen ohne Ziffernoten in der 3. Klasse profitieren können. Der Verzicht auf Ziffernoten ermöglicht die Komplexität von Lern- und Entwicklungsprozessen der Schülerinnen und Schüler individuell zu erfassen und bei Bedarf Fördermöglichkeiten besser aufzuzeigen. Der Verzicht auf Zensuren führt nach Erfahrungen in der Praxis nicht zu Lerndefiziten, sondern zu mehr Lernmotivation und zu einer guten Schulentwicklung.“</p>
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		<title>Hohe Studienzufriedenheit in NRW</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissenschaftsministerin Schulze hat die Ergebnisse der Online-Befragung "Besser-Studieren.NRW" in Düsseldorf vorgestellt. Ziel der Umfrage war es, die wichtigsten Herausforderungen und Änderungswünsche der Studierenden Nordrhein-Westfalens zu erfragen, die sich durch die Umstellung des Studiums auf die Bachelor- / Master-Abschlüsse ergeben haben. "Das Online-Beteiligungsverfahren war ein Riesenerfolg", betonte die Ministerin: "Insgesamt zeigten sich etwa 71 Prozent derjenigen, die sich am Verfahren beteiligt haben, zufrieden mit ihrem Studium und ihren Studienbedingungen", freute sich die Ministerin über das positive Votum der Teilnehmenden. Sie betonte: "Das ist eine Bestätigung für die Landesregierung, Bürgerinnen und Bürger frühzeitig in Entscheidungen mit einzubeziehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftsministerin Schulze hat die Ergebnisse der Online-Befragung &#8220;Besser-Studieren.NRW&#8221; in Düsseldorf vorgestellt. Ziel der Umfrage war es, die wichtigsten Herausforderungen und Änderungswünsche der Studierenden Nordrhein-Westfalens zu erfragen, die sich durch die Umstellung des Studiums auf die Bachelor- / Master-Abschlüsse ergeben haben. &#8220;Das Online-Beteiligungsverfahren war ein Riesenerfolg&#8221;, betonte die Ministerin: &#8220;Insgesamt zeigten sich etwa 71 Prozent derjenigen, die sich am Verfahren beteiligt haben, zufrieden mit ihrem Studium und ihren Studienbedingungen&#8221;, freute sich die Ministerin über das positive Votum der Teilnehmenden. Sie betonte: &#8220;Das ist eine Bestätigung für die Landesregierung, Bürgerinnen und Bürger frühzeitig in Entscheidungen mit einzubeziehen.</p>
<p>&#8220;Ziel war es, so viele Studierende wie möglich zu erreichen. Bei der Online-Befragung handelte es sich nicht um eine repräsentative Befragung aller Studierenden Nordrhein-Westfalens. &#8220;Mit fast 20.000 ausgefüllten Umfragen, rund 14.000 schriftlichen Beiträgen und 600.000 Seitenaufrufen ist es nach unserer Kenntnis das bisher erfolgreichste Beteiligungsverfahren in Deutschland&#8221;, zeigte sich Wissenschaftsministerin Schulze hochzufrieden mit der Resonanz.</p>
<p>&#8220;Wir werden die Erkenntnisse aus diesem Beteiligungsverfahren in ein Bologna-Memorandum einfließen lassen, welches wir mit den nordrhein-westfälischen Hochschulen noch in diesem Frühjahr verabschieden wollen&#8221;, erklärte Ministerin Schulze im Hinblick auf die weitere Verwertung der Daten. Dort sollen dann insbesondere die Themen Studierbarkeit und Qualität der Lehre, Mobilität und Anerkennung sowie der Übergang vom Bachelor zum Master eine wichtige Rolle spielen.</p>
<p>Die vollständige Studie mit der detaillierten Auswertung der Ergebnisse ist <a href="http://www.besser-studieren.nrw.de/sites/default/files/Ergebnisbericht%20Besser-Studieren.NRW_.pdf" target="_blank">hier</a> und unter <a href="http://www.besser-studieren.nrw.de/" target="_blank">www.besser-studieren.nrw.de</a> abrufbar.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Landtag beschließt bessere Promotionsmöglichkeit an Fachhochschulen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Promotionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Landtag von Nordrhein-Westfalen hat am vergangenen Donnerstag, 26. Januar 2012 das Hochschulgesetz des Landes geändert. Kern der Änderungen ist die verbesserte Promotionsmöglichkeit für Fachhochschulabsolventen. Demnächst sind die Universitäten und Fachhochschulen zu verbindlicheren Kooperationen verpflichtet. Damit wird der Ausbau der Forschung an Fachhochschulen unterstützt, bei gleichzeitiger Beibehaltung des besonderen anwendungsorientierten Profils.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Landtag von Nordrhein-Westfalen hat am vergangenen Donnerstag, 26. Januar 2012 das Hochschulgesetz des Landes geändert. Kern der Änderungen ist die verbesserte Promotionsmöglichkeit für Fachhochschulabsolventen. Demnächst sind die Universitäten und Fachhochschulen zu verbindlicheren Kooperationen verpflichtet. Damit wird der Ausbau der Forschung an Fachhochschulen unterstützt, bei gleichzeitiger Beibehaltung des besonderen anwendungsorientierten Profils.</p>
<p>Mit einem eigenen Förderprogramm, das ein Volumen von rund 3 Millionen Euro haben soll, will das Wissenschaftsministerium kooperative Promotionen an Fachhochschulen und Universitäten weiter stärken. Das Programm soll im Frühjahr 2012 ausgeschrieben werden.<span style="font-family: Verdana; font-size: xx-small;"></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Landtagsabgeordnete Preuß-Bucholz begrüßt Bewegung um A3-Anschluss</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Solingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr erfreut zeigt sich die Solinger SPD-Abgeordnete Iris Preuß-Buchholz über die konkreten Vorschläge aus dem Verkehrsministerium des Landes NW, doch recht kurzfristig die Stausituation am Langenfelder A3-Anschluss zu beseitigen. „Das bringt eine schnelle praktikable und bezahlbare Lösung für all die Solinger, die im Berufsverkehr die Autobahn im Westen nutzen müssen.“, so die Abgeordnete, „besser eine schnelle spürbare Hilfe, als eine vermeintlich große Lösung, die auf lange Zeit sowie so nicht realisierbar wird.“ ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr erfreut zeigt sich die Solinger SPD-Abgeordnete Iris Preuß-Buchholz über die konkreten Vorschläge aus dem Verkehrsministerium des Landes NW, doch recht kurzfristig die Stausituation am Langenfelder A3-Anschluss zu beseitigen. „Das bringt eine schnelle praktikable und bezahlbare Lösung für all die Solinger, die im Berufsverkehr die Autobahn im Westen nutzen müssen.“, so die Abgeordnete, „besser eine schnelle spürbare Hilfe, als eine vermeintlich große Lösung, die auf lange Zeit sowie so nicht realisierbar wird.“</p>
<p>Solingen muss auch für Pendler ein attraktiver Ort sein. Solingen müsse für junge Familien anziehend sein, auch wenn die Mütter und Väter ihrer Arbeit außerhalb der Klingenstadt nachgehen: „Wir werden nicht alle auf die Bahn bekommen, deshalb sind ökologisch und ökonomisch vernünftige Lösungen für den Straßenverkehr gefragt.“Nachhaltigkeit sei auch beim Straßenbau das Maß der Dinge. Die Abgeordnete setzt auch auf die Vernunft der Langenfelder, denen eine schnelle Lösung auch gelegen sein muss.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rund 1,31 Millionen Euro kommen für KITA-Ausbau nach Solingen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[KiBiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Haushaltsentwurf 2012 erhöht das Land die Planungs- und Finanzierungs­sicherheit für den Ausbau von Kitaplätzen für die Unterdreijährigen in Solingen.
„In den Jahren 2012 und 2013 können wir insgesamt mit 1.310.065 Euro aus Landes- und Bundesmitteln rechnen!“ so die Solinger SPD-Landtagabgeordneten Iris Preuß-Buchholz und Josef Neumann heute am Rande des Landtagsplenums in Düsseldorf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2251" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.iris-preuss-buchholz.de/wp-content/uploads/2011/08/Motivbild-Bildung.jpg"><img class="size-medium wp-image-2251 " title="Motivbild Bildung" src="http://www.iris-preuss-buchholz.de/wp-content/uploads/2011/08/Motivbild-Bildung-300x300.jpg" alt="Bildung macht Kleine ganz groß!" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Bildung macht Kleine ganz groß!</p></div>
<p>Mit dem Haushaltsentwurf 2012 erhöht das Land die Planungs- und Finanzierungs­sicherheit für den Ausbau von Kitaplätzen für die Unterdreijährigen in Solingen.<br />
„In den Jahren 2012 und 2013 können wir insgesamt mit 1.310.065 Euro aus Landes- und Bundesmitteln rechnen!“ so die Solinger SPD-Landtagabgeordneten Iris Preuß-Buchholz und Josef Neumann heute am Rande des Landtagsplenums in Düsseldorf.</p>
<p>Die Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Platz für die ein- und zweijährigen Kinder in einer Kindertageseinrichtung oder in der Kindertagespflege zum 01. August 2013 rückt immer näher. Das bedeutet für alle Beteiligten eine enorme Herausforderung. Die rot-grüne Koalition halte damit Wort: „Nordrhein-Westfalen hat uns mit dem Landesprogramm für den Kita-Ausbau bereits in den beiden vergangenen Jahren kräftig unter die Arme gegriffen und setzt das verlässlich fort.“, so die Abgeordneten.</p>
<p>Mit der Verabschiedung des neuen Haushalts im März stehen dem Jugendamt zunächst für 2012 Landesmittel in Höhe von 327.516 Euro zur Verfügung. Für das Jahr 2013 gibt das Land eine verbindliche Zusage über weitere 368.456 Euro, so dass auch damit verlässlich geplant werden kann. Darüber hinaus hat die Landesregierung die Weitergabe der Bundesmittel auf den Weg gebracht: Für Solingen wurden 614.093 Euro bewilligt, die ab sofort zur Verfügung stehen“, berichteten Preuß-Buchholz und Neumann.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Informationen aus erster Hand für alle Studieninteressierten</title>
		<link>http://www.iris-preuss-buchholz.de/2012/01/21/informationen-aus-erster-hand-fur-alle-studieninteressierten/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 10:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danielle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 16. Januar bis zum 03. Februar 2012 gibt es ein umfassendes Informationsangebot für Studieninteressierte – organisiert von den Ministerien und der Arbeitsagentur. Die nordrhein-westfälischen Hochschulen bieten über 300 Veranstaltungen an. Diese Aktion hilft den angehenden Studierenden dabei, sich auf die Entscheidung für ein Studium vorzubereiten und unterstützt sie bei der Wahl des richtigen Studiengangs. So können Studieninteressierte beispielsweise Vorlesungen besuchen oder eine individuelle Studienberatung in Anspruch nehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 16. Januar bis zum 03. Februar 2012 gibt es ein umfassendes Informationsangebot für Studieninteressierte – organisiert von den Ministerien und der Arbeitsagentur. Die nordrhein-westfälischen Hochschulen bieten über 300 Veranstaltungen an. Diese Aktion hilft den angehenden Studierenden dabei, sich auf die Entscheidung für ein Studium vorzubereiten und unterstützt sie bei der Wahl des richtigen Studiengangs. So können Studieninteressierte beispielsweise Vorlesungen besuchen oder eine individuelle Studienberatung in Anspruch nehmen.</p>
<p>Die Frage nach der Studienwahl beschäftigt Schülerinnen und Schüler spätestens in der Oberstufe.  Ein wesentlicher Faktor für den erfolgreichen Übergang von der Schule zur Hochschule ist eine gute Orientierung der Schülerinnen und Schüler darüber, was für Anforderungen ein Studium stellt und welche beruflichen Möglichkeiten sich danach bieten. Der Anteil der Studierenden, die die Hochschule ohne Abschluss verlassen, liegt bei rund einem Viertel. Für den Abbruch sind oft falsche Vorstellungen verantwortlich über die Anforderungen und Studieninhalte. Das führt zu Demotivation. Je besser jemand weiß, was auf ihn oder sie zukommt, desto eher wird das Studium auch durchgezogen.</p>
<p>Die Berufsberatung der Agentur für Arbeit bietet auch individuelle Beratungsangebote speziell für Abiturienten an – auf Wunsch auch gemeinsam mit den Eltern, Sie können in den Agenturen vereinbart werden, aber auch online unter www.arbeitsagentur.de/beratungswunsch. Detaillierte Informationen zu den einzelnen Angeboten sind zu finden unter <a title="Informaationen zu den Wochen der Studienorientierung" href="http://www.wochen-der-studienorientierung.nrw.de/" target="_blank">www.wochen-der-studienorientierung.nrw.de</a>. Dort können sich interessierte Schulklassen oder einzelne Schülerinnen und Schüler auch zu Veranstaltungen anmelden.<span id="_marker"> </span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Studentische Hilfskräfte an den Hochschulen zu studentischen Beschäftigten machen</title>
		<link>http://www.iris-preuss-buchholz.de/2012/01/21/studentische-hilfskrafte-an-den-hochschulen-zu-studentischen-beschaftigten-machen/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 10:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Landtag]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 20. Januar 2012 fand ein Fachgespräch  des Ausschusses für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie statt, dessen Mitglied auch die Solinger Landtagsabgeordnete Iris Preuß-Buchholz ist. Zur Situation der studentischen Hilfskräfte an den nordrhein-westfälischen Hochschulen erklärte der wissenschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Karl Schultheis: „Die Situation der studentischen Hilfskräfte an den NRW-Hochschulen ist in vielen Bereichen noch völlig unzureichend geregelt. Diese große Gruppe an Beschäftigten übernimmt wichtige Aufgaben an den Hochschulen in Forschung und Lehre, eine Beschäftigung an der Hochschule fördert und fordert die persönliche Entwicklung der Studierenden. Und trotzdem sind sie arbeitsrechtlich in schwierigen und nicht ausreichend geregelten Beschäftigungsverhältnissen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="background-color: white;"><span>Am 20. Januar 2012 fand ein Fachgespräch  des Ausschusses für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie statt, dessen Mitglied auch die Solinger Landtagsabgeordnete Iris Preuß-Buchholz ist. Zur Situation der studentischen Hilfskräfte an  den nordrhein-westfälischen Hochschulen erklärte der wissenschaftspolitische Sprecher der  SPD-Landtagsfraktion, Karl Schultheis: „Die  Situation der studentischen Hilfskräfte an den NRW-Hochschulen ist in  vielen Bereichen noch völlig unzureichend geregelt. Diese große Gruppe an Beschäftigten übernimmt wichtige Aufgaben an den Hochschulen  in Forschung und Lehre, eine Beschäftigung an der Hochschule fördert und  fordert die persönliche Entwicklung der Studierenden. Und trotzdem sind  sie arbeitsrechtlich in schwierigen und nicht ausreichend geregelten Beschäftigungsverhältnissen. </span></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="background-color: white;"><span>Im Rahmen der anstehenden Diskussion um die Novellierung des NRW-</span><span> </span><span>Hochschulgesetzes ist  die Bedeutung dieser großen Gruppe an den Hochschulen in besonderen  Blick zu nehmen. Insbesondere die arbeitsrechtliche Position und die  personalrechtliche Vertretung sind zu regeln. Die Experten haben dazu wichtige Anregungen gegeben. Die Vorschläge wird die  SPD-Fraktion für die anstehende Novellierung des Hochschulgesetzes  auswerten.</span></span></span><span style="font-size: small;"><span style="background-color:white;"><span> Eine  scheinbar kleine, aber für die Wertschätzung wichtige Änderung, die  unterstützt wird, ist die Bezeichnung dieser Beschäftigtengruppe. Aus ‚studentische  Hilfskräften‘ sollten in der genauen Bezeichnung im neuen  Hochschulgesetz ‚studentische Beschäftigte‘ werden.“<br />
</span></span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Landtagstalk “Ein Kulturgesetz für NRW”</title>
		<link>http://www.iris-preuss-buchholz.de/2012/01/05/landtagstalk-%e2%80%9cein-kulturgesetz-fur-nrw%e2%80%9d/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 10:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die SPD-Fraktion im Landtag von Nordrhein-Westfalen lädt für Montag, 30. Januar 2012 zu einem Landtagstalk “Ein Kulturgesetz für NRW” ein.  Die Veranstaltung beginnt um 17:00 Uhr und findet statt im Landtag in Düsseldorf. Interessierte können sich über das Abgeordnetenbüro von Frau Preuß-Buchholz unter der Rufnummer (02 11) 884 – 26 91 oder per Email unter Iris.Preuss-Buchholz@Landtag.NRW.de anmelden.

Nordrhein-Westfalen kann auf eine vielfältige und breite Kulturlandschaft blicken. Unser Land verfügt über eine lebendige Kunstszene, ein reiches kulturelles Erbe und eine breit gefächerte Angebotsstruktur der kulturellen Bildung. Diese kulturelle Realität entspricht auch dem Verfassungsauftrag: In Artikel 18 der Landesverfassung heißt es, Land und Gemeinden seien verpflichtet, Kunst und Kultur zu pflegen und zu fördern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD-Fraktion im Landtag von Nordrhein-Westfalen lädt für <strong>Montag, 30.  Januar 2012</strong> zu einem Landtagstalk “Ein Kulturgesetz für NRW” ein.  Die  Veranstaltung beginnt um <strong>17:00 Uhr</strong> und findet statt im Landtag in  Düsseldorf. Interessierte können sich über das Abgeordnetenbüro von Frau  Preuß-Buchholz unter der Rufnummer (02 11) 884 – 26 91 oder per Email  unter <strong>Iris.Preuss-Buchholz@Landtag.NRW.de</strong> anmelden.</p>
<p>Nordrhein-Westfalen kann auf eine vielfältige und breite Kulturlandschaft blicken. Unser Land verfügt über eine lebendige Kunstszene, ein reiches kulturelles Erbe und eine breit gefächerte Angebotsstruktur der kulturellen Bildung. Diese kulturelle Realität entspricht auch dem Verfassungsauftrag: In Artikel 18 der Landesverfassung heißt es, Land und Gemeinden seien verpflichtet, Kunst und Kultur zu pflegen und zu fördern.</p>
<p>Angesichts der aktuellen Probleme der Öffentlichen Haushalte, vor allem in den kommunalen Etats, ist vielerorts die Wahrnehmung des Verfassungsauftrags in den Städten und Gemeinden gefährdet. Wir wollen eine breite Diskussion über die Kulturentwicklung und -förderung führen. Dabei lassen wir uns keineswegs von einer vermeintlichen „Krise der Kultur“ leiten. Vielmehr sehen wir die reale Krise der Kommunalfinanzen und suchen Wege, um die Vielfalt der Kultur zu sichern. Der Landtag von Nordrhein-Westfalen hat die sozialdemokratisch geführte Landesregierung beauftragt, ein Gesetz zur Entwicklung und Förderung der Kultur, der Kunst und der kulturellen Bildung vorzulegen, über das wir gerne mit Ihnen diskutieren möchten.</p>
<p>Die Einladung zur Veranstaltung samt Ablauf finden Sie hier: <a href="http://www.iris-preuss-buchholz.de/wp-content/uploads/2012/01/LT-Talk_2012-01-30_Kultur.pdf">Landtagstalk &#8220;Ein Kulturgesetz für NRW &#8221; am 30.01.2012</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Landtagstalk &#8220;Jugend für Toleranz und Demokratie&#8221;</title>
		<link>http://www.iris-preuss-buchholz.de/2012/01/05/landtagstalk-jugend-fur-toleranz-und-demokratie/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 10:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.iris-preuss-buchholz.de/?p=2526</guid>
		<description><![CDATA[Die SPD-Fraktion im Landtag von Nordrhein-Westfalen lädt für Montag, 23. Januar 2012 zu einem Landtagstalk "Jugend für Toleranz und Demokratie" ein. Die Veranstaltung beginnt um 17.00 Uhr und findet statt im Landtag in Düsseldorf statt. Interessierte können sich über das Abgeordnetenbüro von Frau Preuß-Buchholz unter der Rufnummer (02 11) 884 – 26 91 oder per Email unter Iris.Preuss-Buchholz@Landtag.NRW.de anmelden.

Die Ermittlungen zu den rechtsterroristischen Verbrechen haben in den vergangenen Monaten zu einer intensiven gesellschaftlichen Debatte darüber geführt, wie rechtsextreme Einstellungen und rechtsextremes Verhalten wirksam verhindert werden können. Das Thema bewegt Menschen aller Altersgruppen, vor allem aber junge Menschen engagieren sich in vielfältiger Weise in Organisationen, Vereinen und Initiativen für ein soziales und demokratisches Miteinander. Dies zeigt sich sowohl auf kommunaler und regionaler Ebene als auch landes- und bundesweit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD-Fraktion im Landtag von Nordrhein-Westfalen lädt für Montag, 23. Januar 2012 zu einem Landtagstalk <strong>&#8220;Jugend für Toleranz und Demokratie&#8221;</strong> ein. Die Veranstaltung beginnt um <strong>17.00 Uhr</strong> und findet statt im <strong>Landtag</strong> in Düsseldorf statt. Interessierte können sich über das Abgeordnetenbüro von Frau  Preuß-Buchholz unter der Rufnummer (02 11) 884 – 26 91 oder per Email  unter <strong>Iris.Preuss-Buchholz@Landtag.NRW.de</strong> anmelden.</p>
<p>Die Ermittlungen zu den rechtsterroristischen Verbrechen haben in den vergangenen Monaten zu einer intensiven gesellschaftlichen Debatte darüber geführt, wie rechtsextreme Einstellungen und rechtsextremes Verhalten wirksam verhindert werden können. Das Thema bewegt Menschen aller Altersgruppen, vor allem aber junge Menschen engagieren sich in vielfältiger Weise in Organisationen, Vereinen und Initiativen für ein soziales und demokratisches Miteinander. Dies zeigt sich sowohl auf kommunaler und regionaler Ebene als auch landes- und bundesweit.</p>
<p>Die SPD-Fraktion im Landtag von Nordrhein-Westfalen lädt daher alle Interessierten und vor allem Jugendliche aus den unterschiedlichsten Regionen und Aufgabenbereichen der Kinder- und Jugendarbeit zu einem offenen Landtagstalk ein. Wir wollen damit nicht nur klarstellen, dass wir fest auf ihrer Seite stehen, sondern auch Informationen über die aktuellen Entwicklungen austauschen und über eine bessere Vernetzung diskutieren. Wir wollen klären, was Jugendliche in Verbänden, in der offenen Arbeit, in der Schule tun (können) und welche Unterstützung die Politik leisten muss.</p>
<p>Die Einladung samt Ablauf der Veranstaltung finden Sie hier: <a href="http://www.iris-preuss-buchholz.de/wp-content/uploads/2012/01/LT-Talk_2012-01-23_Rechtsextremismus.pdf">Einladung zum Landtagstalk &#8220;Jugend für Toleranz und Demokratie&#8221; am 23.01.2012</a>.</p>
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		<title>Pressetermin in Düsseldorf von OB Feith löst Ärger aus</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 19:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Solingen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Dass er für so einen normalen Vorgang einen solchen Aufruhr veranstaltet!“, stößt bei der Solinger Landtagsabgeordneten Iris Preuß-Buchholz auf Unverständnis und Kritik am Solinger OB, der sich für einen überflüssigen PR-Termin nach Düsseldorf begeben hat.

Es geht um die Übergabe des Antrags der Stadt Solingen, den Zusatz „Klingenstadt“ auf ihren Ortsschildern zu verwenden, den der OB persönlich am Hinterausgang des Landtags Innenminister Ralf Jäger geben will. In wichtigen Angelegenheiten wie dem Zentrum für verfolgte Künste hätte sich Oberbürgermeister Feith in Düsseldorf nicht blicken lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:12.0pt;line-height:115%">„Dass  er für so einen normalen Vorgang einen solchen Aufruhr veranstaltet!“,  stößt bei der Solinger Landtagsabgeordneten Iris Preuß-Buchholz auf  Unverständnis und Kritik am Solinger OB, der  sich für einen überflüssigen PR-Termin nach Düsseldorf begeben hat.</p>
<p style="margin-bottom:12.0pt;line-height:115%">Es  geht um die Übergabe des Antrags der Stadt Solingen, den Zusatz  „Klingenstadt“ auf ihren Ortsschildern zu verwenden, den der OB  persönlich am Hinterausgang des Landtags Innenminister Ralf  Jäger geben will. In wichtigen Angelegenheiten wie dem Zentrum für verfolgte Künste hätte  sich Oberbürgermeister Feith in Düsseldorf nicht blicken lassen.</p>
<p style="margin-bottom:12.0pt;line-height:115%">Hier  stimme die Prioritätensetzung nicht. Die Zusatzbezeichnung sei  unstrittig und wäre auch auf dem Postweg schnell in Düsseldorf gewesen.  Dafür hätten ein Umschlag und eine Briefmarke gereicht. „Hat der Oberbürgermeister nichts Wichtigeres zu tun als den Postboten  in einem ganz normalen Verwaltungsvorgang zu spielen?“ Hoffentlich zeige  er, wenn es um die Stadtfinanzen  gehe, dann ähnliches Engagement.</p>
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