Broschüre und Info-Hotline zum Doppelten Abiturjahrgang

Welches Fach soll ich studieren und wo? Werde ich den Studienplatz bekommen, den ich mir wünsche? Wird mein Notendurchschnitt für das gewünschte Fach ausreichen? Wie könnte mein Plan B aussehen? Auf diese Fragen möchte die Wissenschaftsministerin von Nordrhein-Westfalen, Svenja Schulze mit einer Informationskampagne zum Thema “Doppelter Abiturjahrgang” Antworten geben, welche Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern umfassend über die Studienmöglichkeiten in Nordrhein-Westfalen informieren soll.

“Im Jahr 2013 werden einmalig zwei Abschlussjahrgänge aus Nordrhein-Westfalen an die Hochschulen kommen. Die Landesregierung nimmt Ihre Sorgen und Fragen ernst und hat ein ganzes Maßnahmenpaket auf den Weg gebracht, um den Herausforderungen durch den doppelten Abiturjahrgang zu begegnen. Wir wollen in Nordrhein-Westfalen gleiche Bildungschancen für alle Schulabgängerinnen und Schulabgänger,“ so die Ministerin.

Die Informationsbroschüre “Studienbeginn 2013 – Willkommen an unseren Hochschulen” stellt die wichtigsten Informationen rund um den Studienbeginn zusammen. Diese Broschüre wurde in der letzten Woche einer Auflage von 220.000 Exemplaren an alle 11. und 12. Jahrgänge der weiterführenden Schulen in NRW verschickt. Sie kann beim Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung bestellt werden. Sie steht auch als Download auf der Internetseite des Wissenschaftsministeriums im Bereich Broschüren zur Verfügung.

Zusätzlich hat das Wissenschaftsministerium eine Info-Hotline beim Bürger- und Service-Center der Landesregierung NRW direkt eingerichtet. Die Hotline ist täglich von 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr geschaltet und unter der Nummer 0800-7344936  kostenfrei zu erreichen. Dort besteht die Möglichkeit sich mit allen Fragen rund um den doppelten Abiturjahrgang an die Beraterinnen und Berater zu wenden.

“Der weitere Ausbau des Studienangebotes und die Verbesserung der Studiensituation haben für mich absolute Priorität. Es ist mir wichtig persönlich zu erfahren, welche Probleme die angehenden Studierenden oder auch die Eltern haben. Das Internet ist dafür eine gute und direkte Möglichkeit”, so Svenja Schulze.

Datum: 28. September 2011
Kategorie: Aktuelles, Hochschule
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