30.08.2010 | Aktuelles

Solinger Landtagsabgeordnete begrüßen die Bewegung in Sachen Zentrum der verfolgten Künste

Die beiden SPD-Abgeordneten Iris Preuß-Buchholz und Josef Neumann begrüßen, dass wieder Bewegung in die Verhandlungen zwischen dem Landschaftsverband Rheinland und der Stadt Solingen gekommen ist, das Zentrum der verfolgten Künste im Museum Baden auf breitere Beine zu stellen. Solingen muss sich jetzt beeilen, dass diese einmalige Chance – nicht nur für die Stadt, sondern auch für die ganze Region – zügig realisiert wird.

Nach der langen Pause habe die Stadtspitze der Sache wohl endlich den nötigen Spitzenplatz eingeräumt, den das wohl wichtigste kulturpolitische Projekt der nächsten Jahre auch verdient hat. Es dürfe keine Zeit mehr verloren werden, um die dringend benötigten Mittel wenigstens für 2011 zu sichern. Der Zeitplan ist knapp. Verzögerungen dürften nicht mehr vorkommen.

Die beiden Landtagsabgeordneten appellieren an alle Solinger Fraktionen, das Zentrum für verfolgte Künste zur Chefsache zu machen. Einen Verlust der Sammlung könne sich Solingen nicht erlauben.

„Mit den zusätzlichen Mitteln vom LVR können wir das Museum Baden sichern und zukunftsfähig machen. Letztendlich gehört es Dank des Landschaftsverbands zu den wenigen Orten in Solingen, wo wir noch Entwicklung fördern können und nicht nur der Erhalt geschützt werden muss oder sogar Rückbau notwendig ist.“

Download: Gemeinsame Pressemitteilung zum Zentrum für verfolgte Künste

Angebote zum Artikel




Materialien und Serviceangebote

Archiv

Suchen

Impressionen

Lade Dir den Flash Player um die Diashow zu sehen.